In der performativen Installation „You sexy thing, you“ spürt Anke Armandi den Ursprüngen ihrer eigenen Künstlerinnenbiografie nach und verwebt Vergangenes mit Gegenwärtigem. Sie stellt Fragen nach Determination, patriarchaler Prägung in der Jugend, weiblicher Selbstbehauptung sowie Transgenerationalität und schafft einen Raum voller Möglichkeiten.







Credits: Mira Kerbl
